Wenn jedes Kilo zählt

Wenn jedes Kilo zählt

Bei Silofahrzeugen kommt es auf jedes Kilogramm Leergewicht an, das sich einsparen lässt: Der vermeintlich kleine Vorteil summiert sich bei zahlreichen Touren pro Tag etwa in der Baustellenlogistik zu handfesten wirtschaftlichen und ökologischen Effekten. Der Silofahrzeug-Hersteller Feldbinder setzt unter anderem auf Leichtbaukomponenten von BPW, um seine Trailer erfolgreich abzuspecken.

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Schwarzmüller und idem telematics etablieren neuen Standard: Telematik wird zur Trailer-Serienausstattung

Schwarzmüller und idem telematics etablieren neuen Standard: Telematik wird zur Trailer-Serienausstattung

Ein Telematik-System für den neuen Trailer ordern? Und wenn ja, welches? Diese Fragen stellen sich für Kunden der Wilhelm Schwarzmüller GmbH nicht mehr. Seit Juni 2021 stattet der Fahrzeugbauer mit Sitz im österreichischen Freinberg seine Anhänger serienmäßig ab Werk mit vernetzter Technik aus. Ohne Mehrkosten für die Kunden, dafür aber mit handfesten Mehrwerten.

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„Wir bewegen Großes“

„Wir bewegen Großes“

Die Spedition Universal Transport ist spezialisiert auf die Beförderung von schweren Lasten wie Flugzeugen oder Rotorblättern von Windkraftanlagen. Seit mehr als 60 Jahren plant Universal Transport solche aufwendigen Projekte mit viel Ausdauer, Konzentration, Geduld sowie gutem Material – und immer unter dem charmanten Firmenmotto „… don’t worry, be heavy!“.

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Elektrische Enten statt Lieferwagen

Elektrische Enten statt Lieferwagen

Mit einer elektrisch angetriebenen, automatisierten „Entenschar“ will das Aachener Unternehmen DroidDrive die Logistik in Innenstädten effizienter, sauberer und leiser gestalten: Der „Ducktrain“ bietet mit seinen Wagen in Palettengröße Platz für Paketsendungen und andere Waren, die in die City transportiert werden sollen.

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FUTURE LAB

Elektrische Enten statt Lieferwagen

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Mit einer elektrisch angetriebenen, automatisierten „Entenschar“ will das Aachener Unternehmen DroidDrive die Logistik in Innenstädten effizienter, sauberer und leiser gestalten: Der „Ducktrain“ bietet mit seinen Wagen in Palettengröße Platz für Paketsendungen und andere Waren, die in die City transportiert werden sollen.

„KI verbessert alle Bereiche der Logistik“

„KI verbessert alle Bereiche der Logistik“

Die TH Köln macht den Studierenden herausragende Lehrangebote zum Thema „künstliche Intelligenz in der Logistik“. Dafür erhielt das Logistikteam der TH jüngst den Hochschulpreis Güterverkehr und Logistik des Bundesverkehrsministeriums, der 2020 unter dem gleichnamigen Motto stand. Prof. Stephan Freichel erklärt, wo künstliche Intelligenz (KI) schon heute in der Praxis angekommen ist und wie sich Führungskräfte für die Zukunft aufstellen sollten.

Forschungsprojekt „IdenT“: autonomes Fahren im Fokus

Forschungsprojekt „IdenT“: autonomes Fahren im Fokus

Lkw mit 40 Tonnen Gesamtgewicht gehören zum normalen Straßenbild. Aber ohne Fahrer? Gerade im Nutzfahrzeugbereich bietet autonomes Fahren enormes Potenzial, aber auch besondere Risiken. Obwohl Trailer die Fahrdynamik und Zuverlässigkeit des Sattelzugs stark beeinflussen, wurden sie beim Thema autonomes Fahren bislang wenig berücksichtigt. Das Forschungsprojekt „IdenT“ ändert dies.

ECOMOTION

„Die Branche hat eine Herkulesaufgabe zu bewältigen“

„Die Branche hat eine Herkulesaufgabe zu bewältigen“

Damit die Logistik ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten kann, braucht sie neue Antriebskonzepte im Straßengüterverkehr. Die Forderung an die Politik: Sie soll für Klarheit in der Förderkulisse sorgen! Darüber diskutierten Vertreter aus Politik und Mittelstand bei der Online-Konferenz „Politik trifft Logistik“.

Elektromobilität zum Lesen

Elektromobilität zum Lesen

Elektrische Antriebe wie eTransport von BPW können die Nutzfahrzeugindustrie revolutionieren. Doch wie genau funktioniert die Technologie, und wie lässt sie sich optimal anwenden? Bernd Rhein, Application Engineering Manager bei BPW, hat dazu ein kompaktes Fachbuch geschrieben, das tiefes Wissen leicht verständlich vermittelt.

„Das ist genau die Technologie, die wir brauchen“

„Das ist genau die Technologie, die wir brauchen“

Deutschland solle sich nicht in lange Diskussionen über die Brennstoffzelle verstricken, sondern aktiv werden und diese alternative Antriebstechnologie schnell auf die Straße bringen – sonst verliere man ähnlich wie bei der Entwicklung der Elektromobilität wertvolle Zeit. Das mahnt Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker an. Er leitet den Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen und hat Streetscooter mitgegründet.

Elektromobilität zum Lesen

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Elektrische Antriebe wie eTransport von BPW können die Nutzfahrzeugindustrie revolutionieren. Doch wie genau funktioniert die Technologie, und wie lässt sie sich optimal anwenden? Bernd Rhein, Application Engineering Manager bei BPW, hat dazu ein kompaktes Fachbuch geschrieben, das tiefes Wissen leicht verständlich vermittelt.

„Das ist genau die Technologie, die wir brauchen“

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Deutschland solle sich nicht in lange Diskussionen über die Brennstoffzelle verstricken, sondern aktiv werden und diese alternative Antriebstechnologie schnell auf die Straße bringen – sonst verliere man ähnlich wie bei der Entwicklung der Elektromobilität wertvolle Zeit. Das mahnt Prof. Dr.-Ing. Achim Kampker an. Er leitet den Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components (PEM) der RWTH Aachen und hat Streetscooter mitgegründet.

SUCCESS STORY

Eiskalter Genuss – klimaneutral serviert

Eiskalter Genuss – klimaneutral serviert

Sommer, Sonne und dazu ein süßes, cremiges Speiseeis: Das ist ein unwiderstehlicher Dreiklang. Eine Berliner Eismanufaktur macht das Vergnügen noch größer, denn sie strebt Klimaneutralität an – von der Produktion bis zur Logistik.

„Wir bewegen Großes“

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Die Spedition Universal Transport ist spezialisiert auf die Beförderung von schweren Lasten wie Flugzeugen oder Rotorblättern von Windkraftanlagen. Seit mehr als 60 Jahren plant Universal Transport solche aufwendigen Projekte mit viel Ausdauer, Konzentration, Geduld sowie gutem Material – und immer unter dem charmanten Firmenmotto „… don’t worry, be heavy!“.

Familienunternehmen: Kubenz macht Karriere

Familienunternehmen: Kubenz macht Karriere

Konstantin Kubenz ist ein Vollblut-Logistiker, der bereits mit zwölf Jahren sein erstes Transportunternehmen aufgebaut hat. Damals war das zwar nur eine Wirtschaftssimulation am Computer – aber die Erfahrung war ohne Zweifel nachhaltig. Heute ist der 32-Jährige Chef des europäischen Gefahrgutlogistikers Kube & Kubenz. Für motionist.com zieht er Bilanz und gibt einen Ausblick, wohin die Reise künftig geht.

FACTS & FIGURES

Mrd. Euro
soll der europäische Straßengüterverkehrsmarkt im Jahr 2025 wert sein.

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SUCCESS STORY

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Konstantin Kubenz ist ein Vollblut-Logistiker, der bereits mit zwölf Jahren sein erstes Transportunternehmen aufgebaut hat. Damals war das zwar nur eine Wirtschaftssimulation am Computer – aber die Erfahrung war ohne Zweifel nachhaltig. Heute ist der 32-Jährige Chef des europäischen Gefahrgutlogistikers Kube & Kubenz. Für motionist.com zieht er Bilanz und gibt einen Ausblick, wohin die Reise künftig geht.

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LOGISTICS HERO

Smarte Lösungen für das Parkplatzproblem

Smarte Lösungen für das Parkplatzproblem

Es ist vergleichbar mit der „Reise nach Jerusalem“ – allerdings ohne den Spaßfaktor des Spiels. Tausende Lkw-Fahrer suchen jeden Tag vergebens nach einem Stellplatz, um ihre Ruhezeiten einhalten zu können. Das Start-up-Unternehmen „Park Your Truck“ will das altbekannte Problem lösen, indem es Flächenbesitzer und Berufskraftfahrer auf smarte Weise zusammenbringt.

„Meine Fahrer haben einen großen Anteil am Unternehmenserfolg“

„Meine Fahrer haben einen großen Anteil am Unternehmenserfolg“

Unternehmerin Ramona Sabelus engagiert sich mit einem eigenen Verein für Berufskraftfahrer, die unverschuldet in eine schwierige Situation geraten sind: Bei „Trucker in Not“ können sie unbürokratisch finanzielle Hilfe beantragen. Sabelus will den Fahrern damit die Wertschätzung geben, die sie mit ihrer wichtigen und anspruchsvollen Tätigkeit verdienen.

„Berufskraftfahrer haben mehr Respekt verdient!“

„Berufskraftfahrer haben mehr Respekt verdient!“

Dass er mit über 50 zum Influencer werden würde, hätte sich Jörg Schwerdtfeger wirklich nicht träumen lassen. Doch mit seiner ehrenamtlichen Initiative „Ich bin Berufskraftfahrer und habe Respekt verdient“ hat der erfahrene Speditionsfachmann einen Nerv getroffen. Mehr als 27.000 Abonnenten und ein lebhafter Austausch auf dem gleichnamigen Facebook-Kanal sprechen für sich.

Smarte Lösungen für das Parkplatzproblem

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Es ist vergleichbar mit der „Reise nach Jerusalem“ – allerdings ohne den Spaßfaktor des Spiels. Tausende Lkw-Fahrer suchen jeden Tag vergebens nach einem Stellplatz, um ihre Ruhezeiten einhalten zu können. Das Start-up-Unternehmen „Park Your Truck“ will das altbekannte Problem lösen, indem es Flächenbesitzer und Berufskraftfahrer auf smarte Weise zusammenbringt.

„Meine Fahrer haben einen großen Anteil am Unternehmenserfolg“

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„Berufskraftfahrer haben mehr Respekt verdient!“

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Dass er mit über 50 zum Influencer werden würde, hätte sich Jörg Schwerdtfeger wirklich nicht träumen lassen. Doch mit seiner ehrenamtlichen Initiative „Ich bin Berufskraftfahrer und habe Respekt verdient“ hat der erfahrene Speditionsfachmann einen Nerv getroffen. Mehr als 27.000 Abonnenten und ein lebhafter Austausch auf dem gleichnamigen Facebook-Kanal sprechen für sich.

PODCASTS

Elektromobilität zum Lesen

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„Die privaten Pkw müssen raus aus den Innenstädten“

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Die Städte sind voll und die Verkehrsinfrastruktur gerät an ihre Kapazitätsgrenze. Doch den meisten Platz brauchen nicht die Fahrzeuge, die Supermärkte, Einzelhandel und Baustellen beliefern, sondern der private Individualverkehr. Wie lässt der sich reduzieren? Darüber diskutieren auf motionist.com zwei Experten aus Hamburg: Prof. Dr. Gesa Ziemer, Leiterin des City Science Lab an der Hafencity-Universität, erforscht die Mobilität in den Städten von morgen. Hans Stapelfeldt ist Netzwerkmanager der Logistik-Initiative Hamburg für die Umsetzung der Strategie für Intelligente Transportsysteme (ITS) und für den ITS-Weltkongress 2021.

Hier wird die Logistik der Zukunft gemacht

Hier wird die Logistik der Zukunft gemacht

Der Digital Hub Logistics Hamburg vernetzt seit zwei Jahren etablierte Unternehmen mit Start-ups sowie Akteuren aus Forschung und Bildung. Ein ehemaliges Lager in der Speicherstadt ist der Think Tank, in dem neue Ideen und Geschäftsmodelle für die Logistik der Zukunft entstehen.

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Schwarzmüller und idem telematics etablieren neuen Standard: Telematik wird zur Trailer-Serienausstattung

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Wenn jedes Kilo zählt

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upBox: das digitale und automatisierte Ersatzteillager

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Die upBox der BPW Aftermarket Group könnte die Ersatzteilbeschaffung der Nutzfahrzeugwerkstätten revolutionieren. Die spektakuläre Idee hinter der digitalen Lösung ist das intelligente Ersatzteillager, in dem alle Prozesse vollautomatisch ablaufen. Funktioniert das System in der Praxis? Der Nutzfahrzeugspezialist Beilharz hat es ausprobiert.

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BIG PICTURE

Kraftpaket für Baumstämme

Vor über 100 Jahren als Handwerksbetrieb gegründet, verarbeitet das Familienunternehmen Schwaiger Holzindustrie heute als international agierender Industriebetrieb jährlich mehr als 1,2 Millionen Festmeter Holz.

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Schiffe auf Rädern

Ganze 200 Schwerlastachslinien mit 1.600 Rädern nutzte der Spezialist Hareket, um zwei Passagierschiffe in der türkischen Tersan-Werft vom Trockendock ins Schwimmdock zu bewegen.

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Ganz schön schräg

Wenn Ladungen wie Stahlbleche oder Kesselböden zu breit für die Straße sind, dürfen Spediteure auch mal schräg denken.

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Ein überdimensionaler Wasserhahn

Ein handelsüblicher Wasserhahn für ein Handwaschbecken wiegt nur ein paar Hundert Gramm – dieser Verwandte dagegen bringt stattliche 105 Tonnen auf die Waage!

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14 Tanks in 3 Nächten

In der Kölner Früh-Brauerei wird seit mehr als 111 Jahren Bier gebraut. Im Sommer 2020 brachte COLONIA Spezialfahrzeuge dem Unternehmen dafür 14 neue Tanks.

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Hier hat der Truck die Lederhosen an

Dieser Prachtkerl von einem Show-Truck fährt in der „Krachledernen“ und klassisch blau-weiß kariert auf Süddeutschlands Straßen Bier aus.

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Hoch hinaus: Rekord bei Hämmerle!

Stolze zehn Meter hoch war das letzte Element für das Oberdeck der neuen Bodenseefähre, das Hämmerle Spezialtransporte ins österreichische Fußach brachte.

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Die Kurve kriegen

Um Sondertransporte wie diese Holzkonstruktion durch die vielen Kreisverkehre und Kurven im Bergland Tirol zu manövrieren, ist höchste Flexibilität gefragt.

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Schwer auf Achse

Werkzeuge für die Automobilindustrie wiegen bis zu 60 Tonnen. Um sie zu bewegen, braucht man starke Achsen – und davon mehr als üblich.

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Eine Güterlok zieht ins Museum

Mit den Eisenbahnen von Märklin verbinden viele Fans große Gefühle: Die Modelleisenbahnen des Göppinger Spielzeugherstellers fahren weltweit durch liebevoll und aufwendig gestaltete Miniaturlandschaften.

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Kraftpaket für Baumstämme

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